Mittwoch, 10. Juni 2015

Rezension | Eversea - Ein einziger Moment | Natasha Boyd





Preis: € 9,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 352
Originaltitel: Eversea
Meine Wertung: 3 Sterne (von 5)
Reihe: 1/2
Verlag: LYX Egmont
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Inhalt/Klappentext:
Die zweiundzwanzigjährige Keri Ann traut ihren Augen nicht, als eines Abends der angesagte Schauspieler Jack Eversea in dem Restaurant auftaucht, in dem sie kellnert. Ihr verschlafenes Heimatstädtchen Butler Cove im Süden der USA ist so ziemlich der letzte Ort, an dem sie erwartet hätte, auf einen Hollywoodstar wie ihn zu treffen. Doch Jack hat Gründe, warum er aus L. A. geflohen ist. Und Keri Ann weiß, dass sie die Art und Weise, wie seine Nähe ihr Herz zum Rasen bringt, aus genau diesen Gründen ignorieren sollte. Denn egal wie gut die beiden sich verstehen oder wie sehr die Funken zwischen ihnen sprühen – die Welten, in denen sie leben, könnten unterschiedlicher nicht sein. Und eine Liebe zwischen ihnen ist unmöglich … oder?


Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich habe schon viele Bücher aus dem Genre New Adult gelesen und das Buch war ganz in Ordnung, aber mehr auch nicht.
Die Geschichte beginnt sofort mit dem Begegnen von Jack und Keri Ann und nimmt von dort an seinen Lauf.

Keri Ann mochte ich sehr gerne. Sie ist zwar ziemlich naiv, aber dennoch eine starke Frau. Sie hat ihre Eltern verloren und ihr kleiner Bruder ist am Studieren. Sie ist also ganz allein und muss irgendwie die Schulden vom Haus abzahlen. Sie war mir sehr sympathisch, obwohl sie manchmal wirklich ziemlich naiv wirkt.Was mich an ihr genervt hat, ist dieses ständige rot werden. Bei jedem zweiten Satz den Jack ausspricht, wird Keri Ann rot.

Jack ist ein Bad Boy schlechthin. Hollywood und die ganze Welt liebt ihn. Er sieht gut aus und hat alles, was sich andere Menschen nur erträumen. Er braucht eine kleine 'Erholung' von alldem und flüchtet nach Butler Cove, Ich wusste nie, was ich von Jack halten soll. Auch er, wie könnte es auch anders sein, hat eine Vergangenheit, die ihn stark geprägt hat.

 Ich fand den Anfang von dem Roman echt klasse, aber Mitte und Ende haben es mir irgendwie versaut. Die Beziehung von Jack und Keri Ann... hmm, sie springen sich jetzt nicht sofort im ersten Moment an, als sie sich begegnen, aber der Funke ist bei mir nicht rüber gesprungen. Ich konnte das Knistern zwischen den Beiden nicht fühlen.

Was mir gar nicht gefallen hat, ist das Ende. So viel Dramatik. Ich weiß, die Autorin wollte ein bisschen Spannung aufbauen, aber das war Drama pur. Mit dem Drama hätte ich leben könne, wenn die Geschichte nicht vorhersehbar gewesen wäre. Ich wusste von Anfang an, wie die Geschichte enden wird. Schade, denn die Geschichte fing doch so gut an.

Fazit:
Die Geschichte ist sehr klischeehaft und zu vorhersehbar und konnte mich deshalb nicht aus den Socken hauen. Man kann es lesen, aber man muss es nicht gelesen haben.

Kommentare:

  1. Hallöchen,
    ich bin vollkommen deiner Meinung! Ich habe das Buch genauso empfunden wie du!
    Ich bin einfach nicht so der Young Adult Leser, wahrscheinlich lag es bei mir daran. Ich kann diesem Genre schlicht weg nichts abgewinnen. Aber nun ja, was solls. Muss es ja auch mal geben. Schön eine "Leidensgenossin" gefunden zu haben. :D Ich werde den zweiten Teil ürbigens nichts lesen und du?

    Liebst, Lotta

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    1. Hallihallo :)
      Also, ich werde mir den zweiten Band auch nicht holen :D Ich habe im Moment die Schnauze voll von New Adult, könnte also ein bisschen dauern bis ich eins wieder in die Hand nehme :D

      Liebe Grüße
      Kerime :)

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